Donnerstag, 24. Februar 2011

Servus

Hallo in meinem Blog. Ich habe gerade überlegt, wie ein Tag ohne Strom aussehen würde. Meine innere Stimme sagt mir promt: "Ja gut, das würd ich packen - viele andere Menschen wohl auch - aber es wäre doch irgendwie langweilig".


Was kann man tun, wenn es passiert: wenn es am nächsten Tag immer noch keinen elektrischen Strom gibt und dadurch sämtliche gewohnte Kommunikationsformen zusammenbrechen; wenn dieser Zustand dann unverhofft eine ganze Woche lang anhält, ein ganzes Jahr oder gar den Rest des Lebens? Huh - was dann?

Ich habe im Moment keine allgemeine Lösung parat, welche ALLE damit zusammenhängenden Probleme einschließt. So räume ich z. B. denjenigen, die zu dieser Zeit auf der Intensivsation von der Pumpe abhängig sind, leider sehr geringe Chancen ein...sorry.

Ausblick: meine in diesem Block repräsentierten Ansätze werden zunächst vornehmlich auf die grundsätzliche vorgehensweise der heutigen Denkweise über Computer aufsetzen (Stand 24.02.2011) und wie man diese Denkansätze ohne Nutzung von Strom und Transistoren umsetzen könnte. Dabei werden die Erkenntnisse von Alan Turing und János von Neumann eine grosse Rolle spielen. Zumindest ein Taschenrechner, oder die Abfrage von Wissen wird sich damit in gewissem Grade realisiern lassen. In welcher Form hier Kommunikation stattfinden kann, weis ich noch nicht, ehrlich nicht; aber vielleicht habe ich bald die zündende Idee die ich natürlich hier präsentiere!?

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen